Pressekontakt

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Ihre Ansprechpartner sind:

Herr Dr. Stephan Schneider
Geschäftsführer

Frau Valerie Binder
stellv. Geschäftsführerin

HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Gustav-Mahler-Platz 1, 20354 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 - 34 49 87
Telefax: +49 (0)40 - 35 52 14 50
E-Mail: info@hamburgische-notarkammer.de

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September 2011 Falsches Spiel mit Gewinnmitteilungen
Notarkammern warnen vor Anrufen von Fantasienotaren
Betrüger versuchen derzeit in Deutschland und Österreich mit bisher unbekannter Dreistigkeit Bürger dazu zu bewegen, Gelder ins Ausland zu transferieren. Sie locken mit gewonnenen Autos, die es zu überführen gelte. Dabei geben sie sich als Notare aus und spiegeln damit Seriosität vor. Ein Anruf bei der örtlichen Notarkammer sowie eine Internetrecherche bei der Deutschen Notarauskunft schaffen Klarheit, ob hier Betrüger am Werk sind. (...)
Hamburgische Notarkammer
August 2011 Ein Haus unter der Sonne des Südens?
Tipps zum Immobilienkauf im Ausland
Sommerzeit ist Reisezeit. Wie jedes Jahr zieht es dann viele Bundesbürger ins Ausland. Manchen gefällt es an ihrem Urlaubsort so gut, dass sie bereits dort über den Kauf einer Ferienimmobilie nachdenken. Auch die Finanzkrise hat eine Geldanlage in Grundeigentum zunehmend attraktiv gemacht und gleichzeitig die Immobilienpreise in vielen Urlaubsländern fallen lassen. Doch Achtung: Andere Länder, andere Sitten – das gilt auch für den Kauf einer Auslandsimmobilie! (...)
Hamburgische Notarkammer
Juli 2011 Die Mini-GmbH - ein Erfolgsmodell
Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) läuft englischer Limited den Rang ab
Die Gewerbeanzeigenstatistik März 2011 des Statistischen Bundesamts spricht eine deutliche Sprache. Im ersten Quartal 2011 wurden 1292 Neuerrichtungen von Unternehmer-gesellschaften (haftungsbeschränkt) bei den Gewerbeämtern angemeldet, aber nur 129 Neuerrichtungen von „private companies limited by shares“ („Limited“ bzw. „Ltd.“). (...)
Hamburgische Notarkammer
Juni 2011 Wer erbt bei Patchwork-Familien?
Rechtzeitige Nachlassplanung hilft, Streit zu vermeiden
In einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Postbank kommt es bei jeder sechsten Erbschaft (17 %) in Deutschland zu Streit. Dabei wurde in annähernd ¾ aller Fälle (73 %) als Grund für den Erbschaftsstreit genannt, dass sich einzelne Erben benachteiligt fühlten. Dies muss nicht die „böse Absicht“ des Erblassers gewesen sein. Denn hinterlässt dieser kein Testament, gilt die gesetzliche Erbfolge. Und die kann auch zu ungerechten Ergebnissen führen - gerade bei sog. Patchwork-Familien! (...)
Hamburgische Notarkammer
Mai 2011 Nicht nur Kate und William brauchen einen Ehevertrag
Auch für Selbständige sind Eheverträge ein Muss
Ein Ehevertrag ist nicht nur ein Thema, mit dem sich gekrönte Häupter beschäftigen sollten, die ihren Ehegatten „aus dem Volke“ wählen. Insbesondere auch Selbständige sollten an die Möglichkeit des Abschlusses eines Ehevertrages denken, um sich vor den mitunter einschneidenden gesetzlichen Folgen einer Scheidung abzusichern. Besonders augenfällig wird dieses Bedürfnis angesichts eines neuen Urteils des Bundesgerichtshofs, wonach auch der während der Ehezeit gewachsene „goodwill“, den die Kunden dem Unternehmen entgegenbringen, in den Zugewinnausgleich fällt und dem anderen Ehegatten im Scheidungsfall hälftig auszuzahlen ist. (...)
Hamburgische Notarkammer
April 2011 Eigenheim und kein Trauschein?
Worauf nichteheliche Paare bei der eigenen Immobilie achten müssen
In Deutschland leben über zwei Millionen Menschen in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft. Viele von Ihnen erfüllen sich den Traum vom Eigenheim. Doch Vorsicht: Bei einer Trennung ist der Streit um die Immobilie meist vorprogrammiert und auch beim Tod des Partners drohen böse Überraschungen. Wer nicht vorsorgt, riskiert langwierige und kostspielige Gerichtsverfahren oder gar eine Versteigerung des Grundbesitzes. (...)
Hamburgische Notarkammer
März 2011 Zu früh gefreut – Schenken ist gar nicht so einfach!
Notar weist auf rechtliche Fallstricke hin
Die Motive für lebzeitige Schenkungen sind vielfältig. „Häufig wollen Eltern ihren Kindern eine Starthilfe zukommen lassen, manche wollen sich mit der Schenkung von Verwaltungslasten befreien, die meisten wollen Steuern sparen“, weiß Notar Michael Uerlings, Pressesprecher der Rheinischen Notarkammer. Oft geht es auch darum, Pflichtteilsansprüchen Angehöriger zuvor zu kommen. Der Vorteil: Das Vermögen wird zu einem Zeitpunkt verteilt, zu dem man noch die Kontrolle hat! So hofft der Schenker Streit unter den späteren Erben zu vermeiden. Damit sich dieser Wunsch jedoch nicht in sein Gegenteil verkehrt, ist auf einige rechtliche Fallstricke zu achten. (...)
Hamburgische Notarkammer
Februar 2011 Notare erweitern sichere elektronische Kommunikation
Künftig auch in Erbschafts- und Grundbuchangelegenheiten
Die Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel ist aus den Notariaten nicht mehr wegzudenken. Die sichere elektronische Kommunikation beschleunigt die Amtsgeschäfte der Notare, ermöglicht tagesaktuelle Registerrecherchen und wird demnächst auch auf Erbschaftsangelegenheiten erweitert. „Neben die klassische Beratungs-, Beurkundungs- und Beglaubigungstätigkeit ist im letzten Jahrzehnt ein neues Aufgabenfeld für die Notare getreten“, stellt Dr. Steffen Breßler von der Notarkammer Koblenz fest. (...)
Hamburgische Notarkammer
Januar 2011 Der Fremde im eigenen Haus
Notarkammern waren vor einer vorzeitigen Schlüsselübergabe
Oft müssen Immobilienbesitzer lange warten, bis sie einen geeigneten Käufer für ihr Haus oder ihre Wohnung gefunden haben. Die Erleichterung ist groß, wenn endlich Einigung über den Kaufpreis besteht. Verkäufer sehen sich da häufig vor der Bitte, den Schlüssel für die Immobilie so schnell wie möglich herauszugeben, schließlich will der glückliche Neueigentümer doch so schnell wie möglich mit den Renovierungsarbeiten beginnen. Ein typischer Fall. So ergeht es in einem Beispiel auch Herrn Müller, der gerade sein Haus verkauft hat. Er ist sich unsicher und fragt, was er machen soll. (...)
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