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Geschäftsführerin

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HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

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März 2012 EU ordnet internationales Erbrecht neu
Notarkammern warnen vor ungewollten Rechtsänderungen für Auswanderer
Das Europäische Parlament hat in seiner Plenarsitzung am 13. März 2012 den Entwurf einer europäischen Erbrechtsverordnung angenommen. Vorausgegangen waren langwierige Verhandlungen zwischen Rat, Parlament und Kommission über die Frage, wie das internationale Erbrecht der einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union besser aufeinander abgestimmt und das Nachlassverfahren in grenzüberschreitenden Angelegenheiten, insbesondere durch Einführung eines europäischen Nachlasszeugnisses, vereinfacht werden könnte. Herausgekommen ist ein Kompromiss, der bisher bestehende Rechtsunsicherheiten beseitigt, aber auch für Betroffene im Einzelfall unliebsame Überraschungen mit sich bringen kann. (...)
Hamburgische Notarkammer
Februar 2012 Keine Angst vor dem Pflichtteil
Notarielle Testamentsgestaltung schützt vor unliebsamen Überraschungen
Wer etwas zu vererben hat, steht nicht nur vor der emotionalen Entscheidung, wer was bekommen soll. Die große Frage ist, wie der Erblasser rechtzeitig sicherstellen kann, dass seinen Wünschen zur Aufteilung des Erbes nach seinem Tode Rechnung getragen wird. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, errichtet ein notarielles Testament. Dieses ist rechtssicher formuliert und der Erblasser vermeidet juristische Stolperfallen. Denn häufig sind die gesetzlichen Regelungen im Erbrecht anders, als viele es annehmen. Insbesondere das Pflichtteilsrecht hat seine Besonderheiten, weshalb man sich an den Fachmann wenden sollte. (...)
Hamburgische Notarkammer
Januar 2012 Risiko Baugemeinschaft
Notare sorgen als neutrale Berater für Sicherheit
Der Traum von der eigenen Immobilie wird für viele Bürger immer schwerer zu realisieren. Vielerorts steigen die Immobilienpreise, in den meisten Bundesländern wurde die Grunderwerbsteuer angehoben und steuerliche Förderungen gibt es nur noch wenige. Um zumindest die Kosten für den Bauträger zu sparen, entschließen sich vermehrt Bauwillige, die Bauplanung und Bauerrichtung selbst zu beauftragen und sich hierfür mit Gleichgesinnten zu einer Baugemeinschaft zusammen zu schließen. Damit dann der Traum von den eigenen vier Wänden nicht zum Alptraum wird, sollte rechtzeitig auch rechtlicher Rat eingeholt werden. (...)
Hamburgische Notarkammer
Dezember 2011 Die notarielle Vorsorgevollmacht: Ein Stück Sicherheit für Jung und Alt
Immer mehr Menschen nutzen Zentrales Vorsorgeregister
Der Mensch verdrängt gern den Gedanken, dass er möglicherweise einmal seine persönlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Meist rückt das Thema erst im Seniorenalter ins Bewusstsein. Doch egal, ob jung oder alt, viele Menschen gehen wie selbstverständlich davon aus, dass ihre Kinder oder ihre (Ehe-)Partner im Ernstfall gesetzlich befugt sind, für sie zu entscheiden. (...)
Hamburgische Notarkammer
November 2011 Kann man sich Kinder nur noch mit Ehevertrag leisten?
Eheverträge helfen, die Härten des neuen Unterhaltsrechts zu beseitigen
Eheverträge gelten als ein Instrument, mit dem die vom Gesetz vorgesehenen Rechte der Ehegatten für den Fall der Scheidung verringert oder ausgeschlossen werden. Gütertrennung statt Zugewinngemeinschaft, Ausschluss des Versorgungsausgleichs und Unterhaltsverzicht gelten als Paradebeispiele für ehevertragliche Regelungen. Was viele nicht wissen: Eheverträge können auch dazu dienen, die Rechte der Ehepartner zu verstärken statt sie einzuschränken. Bedarf für solche rechtsverstärkenden Regelungen schafft insbesondere das im Jahr 2008 reformierte Recht des Ehegattenunterhalts. (...)
Hamburgische Notarkammer
Oktober 2011 Wege zur Adoption
Wie der Familienzuwachs doch noch Wirklichkeit werden kann
Zahlreiche Paare, denen eigener Nachwuchs verwehrt geblieben ist, möchten ihren Kinderwunsch durch Adoption verwirklichen. In Deutschland kommen derzeit sieben mögliche Adoptiveltern auf ein minderjähriges Kind, was dazu führt, dass Paare zunehmend auf Auslandsadoptionen zurückgreifen. Das Thema Adoption hat in den letzten Jahren auch in Patchworkfamilien erheblich an Bedeutung gewonnen. Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2010 mehr als die Hälfte aller Adoptionen Annahmen durch den neuen Ehepartner des leiblichen Elternteils (Stiefkindadoption). (...)
Hamburgische Notarkammer
September 2011 Falsches Spiel mit Gewinnmitteilungen
Notarkammern warnen vor Anrufen von Fantasienotaren
Betrüger versuchen derzeit in Deutschland und Österreich mit bisher unbekannter Dreistigkeit Bürger dazu zu bewegen, Gelder ins Ausland zu transferieren. Sie locken mit gewonnenen Autos, die es zu überführen gelte. Dabei geben sie sich als Notare aus und spiegeln damit Seriosität vor. Ein Anruf bei der örtlichen Notarkammer sowie eine Internetrecherche bei der Deutschen Notarauskunft schaffen Klarheit, ob hier Betrüger am Werk sind. (...)
Hamburgische Notarkammer
August 2011 Ein Haus unter der Sonne des Südens?
Tipps zum Immobilienkauf im Ausland
Sommerzeit ist Reisezeit. Wie jedes Jahr zieht es dann viele Bundesbürger ins Ausland. Manchen gefällt es an ihrem Urlaubsort so gut, dass sie bereits dort über den Kauf einer Ferienimmobilie nachdenken. Auch die Finanzkrise hat eine Geldanlage in Grundeigentum zunehmend attraktiv gemacht und gleichzeitig die Immobilienpreise in vielen Urlaubsländern fallen lassen. Doch Achtung: Andere Länder, andere Sitten – das gilt auch für den Kauf einer Auslandsimmobilie! (...)
Hamburgische Notarkammer
Juli 2011 Die Mini-GmbH - ein Erfolgsmodell
Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) läuft englischer Limited den Rang ab
Die Gewerbeanzeigenstatistik März 2011 des Statistischen Bundesamts spricht eine deutliche Sprache. Im ersten Quartal 2011 wurden 1292 Neuerrichtungen von Unternehmer-gesellschaften (haftungsbeschränkt) bei den Gewerbeämtern angemeldet, aber nur 129 Neuerrichtungen von „private companies limited by shares“ („Limited“ bzw. „Ltd.“). (...)
Hamburgische Notarkammer
Juni 2011 Wer erbt bei Patchwork-Familien?
Rechtzeitige Nachlassplanung hilft, Streit zu vermeiden
In einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Postbank kommt es bei jeder sechsten Erbschaft (17 %) in Deutschland zu Streit. Dabei wurde in annähernd ¾ aller Fälle (73 %) als Grund für den Erbschaftsstreit genannt, dass sich einzelne Erben benachteiligt fühlten. Dies muss nicht die „böse Absicht“ des Erblassers gewesen sein. Denn hinterlässt dieser kein Testament, gilt die gesetzliche Erbfolge. Und die kann auch zu ungerechten Ergebnissen führen - gerade bei sog. Patchwork-Familien! (...)
Hamburgische Notarkammer
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