Pressekontakt

Für Presseanfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Gerne beantworten wir Ihre fachlichen Fragen zu notarrechtlichen Themen und vermitteln Ihnen geeignete Gesprächspartner.

Ihre Ansprechpartner sind:

Herr Dr. Stephan Schneider
Geschäftsführer

Frau Valerie Binder
stellv. Geschäftsführerin

HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Gustav-Mahler-Platz 1, 20354 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 - 34 49 87
Telefax: +49 (0)40 - 35 52 14 50
E-Mail: info@hamburgische-notarkammer.de

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Juni 2013 Gesetzgeber sorgt für weitere Stärkung des Verbraucherschutzes im notariellen Beurkundungsverfahren
Der Bundesrat hat am 7. Juni das Gesetz zur Stärkung des Verbraucherschutzes im notariellen Beurkundungsverfahren gebilligt, welches damit voraussichtlich am 1. September 2013 in Kraft treten wird. (...)
Bundesnotarkammer
Juni 2013 Beim Beraten und Gestalten helfen: Azubi beim Notar
Neue Ausbildungsinitiative der Notarkammern des hauptberuflichen Notariats
Für eine rechtliche Beratung auf höchstem Niveau benötigen Notare hochqualifizierte Mitarbeiter. Notarfachangestellte unterstützen die Notare auf vielfältige Weise und haben nicht nur einen abwechslungsreichen Beruf, sondern auch einen lukrativen und sicheren Arbeitsplatz. Mit ihrer neuen Ausbildungsinitiative informieren die Notarkammern des hauptberuflichen Notariats unter www.genau-mein-ding.net über den Ausbildungsberuf und stehen für Fragen zur Verfügung. (...)
Hamburgische Notarkammer
Mai 2013 Kauf einer vermieteten Immobilie
„Kauf bricht nicht Miete“ - Der Mieter bleibt, auch wenn der Eigentümer wechselt
In Zeiten ständig sinkender Zinsen wird die Geldanlage in Immobilien für viele immer interessanter. Ist diese noch vermietet, gibt es beim Kauf allerdings einige wichtige Besonderheiten zu beachten. Diese werden vom Käufer leicht übersehen, da für ihn die Frage der Finanzierung der Immobilie und steuerliche Aspekte meist im Vordergrund stehen. (...)
Hamburgische Notarkammer
April 2013 Deutsch-französischer Wahlgüterstand tritt in Kraft
Am 1. Mai 2013 tritt der deutsch-französische Güterstand der Wahl-Zugewinngemeinschaft in Kraft, den die beiden Länder in einem bilateralen Abkommen Anfang 2010 beschlossen haben. (...)
Bundesnotarkammer
April 2013 Verschulden seines Rechtsanwalts wird dem Vorsorgebevollmächtigten bei der Entscheidung über seine Eignung nicht zugerechnet
BGH, Beschluss vom 13. Februar 2013 - XII ZB 647/12. Kann ein Volljähriger auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen, so wird ihm durch das Betreuungsgericht ein Betreuer bestellt. (...)
Bundesnotarkammer
Februar 2013 Notarielle Testamente können auch Kosten sparen
Mit seinem jüngsten Urteil bestätigt das OLG Hamm (Urteil vom 01. Oktober 2012 – Az.: I-31 U 55/12) erneut, dass Banken nicht grundsätzlich die Vorlage eines Erbscheins verlangen können, sondern der Erbe sich auch durch ein eröffnetes notarielles Testament legitimieren kann. (...)
Hamburgische Notarkammer
Januar 2013 Brauchen wir einen Partnerschaftsvertrag?
Die Zahl der in Deutschland jährlich geschlossenen Ehen hat sich in den letzten 50 Jahren nahezu halbiert. Dies mag in erster Linie daran liegen, dass sich die nichteheliche Lebensgemeinschaft immer weiter etabliert und vielfach die Eingehung wechselseitiger rechtlicher Verpflichtungen gescheut wird. Doch ist ein dauerhaftes partnerschaftliches Zusammenleben ohne irgendwelche Regelungen für den Fall der Trennung tatsächlich empfehlenswert? (...)
Hamburgische Notarkammer
Dezember 2012 Die Grundschuld - oder: Gehört mein Haus der Bank?
Bei der Finanzierung des Eigenheims gilt es die Feinheiten zu beachten
Die Zinsen für Immobilienkredite befinden sich derzeit auf einem historischen Tief-stand. Dennoch ist bei der Bestellung von Grundschulden im Rahmen von Immobilienfinanzierungen häufig von 15% Zinsen oder mehr die Rede. Handelt es sich hierbei um ein Versehen? Und was bedeuten Begriffe wie Grundschuld, Zwangsvollstreckungsunterwerfung und abstraktes Schuldanerkenntnis? Daniel Wassmann von der Notarkammer Pfalz beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Sicherung eines Immobilienkredits. (...)
Hamburgische Notarkammer
November 2012 Organspende und Patientenverfügung – geht das?
Wie man mit der individuellen Formulierung einen Interessenskonflikt vermeidet
Der Rückgang der Organspendezahlen wird teilweise auch damit begründet, dass die Zahl der Menschen zunehme, die in einer Patientenverfügung auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichten. Mit der richtigen Formulierung kann man aber beides unter einen Hut bekommen: individuell vorsorgen und helfen. (...)
Hamburgische Notarkammer
Oktober 2012 Eigentum verpflichtet – insbesondere Wohnungseigentum
Beim Erwerb einer Eigentumswohnung sind einige Besonderheiten zu beachten
Die Finanzkrise hat dem Immobilienmarkt einen Boom beschert. Steigender Beliebtheit erfreuen sich insbesondere Eigentumswohnungen in den Ballungszentren, sei es für die Eigennutzung, sei es als Anlageobjekt. Der Erwerb einer Eigentumswohnung weist jedoch gegenüber dem herkömmlichen Hauskauf einige Besonderheiten auf. Der Notar erläutert den Beteiligten diese Besonderheiten und schlägt geeignete vertragliche Regelungen vor, um die daraus resultierenden Risiken zu vermeiden. (...)
Hamburgische Notarkammer
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