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HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Gustav-Mahler-Platz 1, 20354 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 - 34 49 87

Telefax: +49 (0)40 - 35 52 14 50

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Aktuelle Meldungen
  • Trennung ohne Rosenkrieg – Wie funktioniert die einvernehmliche Scheidung?

    Jede dritte Ehe wird geschieden - mindestens sagt die Statistik. Trotzdem muss nicht jede Scheidung in einem Rosenkrieg enden. „Wenn beide Partner die Scheidung wollen, kann eine einvernehmliche Scheidung erfolgen“, weiß Sebastian Bong, Hauptgeschäftsführer der Hamburgischen Notarkammer. Voraussetzung für die Scheidung ist der Ablauf des Trennungsjahrs. Bei der einvernehmlichen Scheidung genügt es, wenn ein Ehegatte den Scheidungsantrag stellt und hierzu einen Rechtsanwalt beauftragt. Der andere Ehegatte muss der Scheidung dann nur zustimmen. (...)
    [September 2020]
  • Verkauf gegen Leibrente: Vorsicht!

    In den eigenen vier Wänden wohnen bleiben – und dabei am besten noch monatliche Einkünfte aus der Immobilie erzielen – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. Um sich diesen erfüllen zu können, locken Angebote, die das Versilbern des Familienheims gegen eine Leibrente bewerben. Das Konzept klingt auf den ersten Blick verlockend, vor allem für Alleinstehende oder Paare, die nicht an Angehörige zu denken haben: Das Haus verkaufen und mit einer monatlichen Rente unentgeltlich bis ans Lebensende in dem Haus wohnen. Das kann eine Lösung sein. Doch es ist Vorsicht geboten. Der Schritt will gut überlegt und gut umgesetzt sein. (...)
    [September 2020]
  • Wie gestaltet der Notar bei der Kaufpreisfinanzierung?

    Wer eine Immobilie erwirbt, benötigt meist ein Bankdarlehen. Die Bank ist zur Auszahlung des Darlehens aber nur bereit, wenn sie hierfür eine Sicherheit erhält. Steht als Sicherheit nur das Kaufgrundstück zur Verfügung, beißt sich die Katze in den Schwanz: Der Käufer möchte das Grundstück zwar bezahlen, kann das Grundstück aber nicht zugunsten der Bank belasten, da im Grundbuch noch der Verkäufer als Eigentümer eingetragen ist. Umgekehrt will der Verkäufer das Eigentum erst übertragen, wenn er den vollen Kaufpreis erhalten hat. (...)
    [Juli 2020]
  • Käufer trägt Maklerkosten nur noch bis zur Hälfte

    Ein neues Gesetz regelt bundesweit die Verteilung der Maklerkosten zwischen Verkäufer und Käufer von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern. (...)
    [Juni 2020]
  • Stiefkindadoption jetzt auch ohne Trauschein möglich

    Am 31. März 2020 trat das Gesetz zur Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 26. März 2019 zum Ausschluss der Stiefkindadoption in nichtehelichen Familien in Kraft. Damit besteht nun auch in Patchworkfamilien ohne Trauschein die Möglichkeit, die Kinder des Partners zu adoptieren. (...)
    [Mai 2020]
Alle MeLDungen

Von den Mitarbeitern Ihres/r Notars/in dürfen Sie eine Menge erwarten.

Spätestens jetzt ahnen Sie, dass ein/e Notar/in alle Hände voll zu tun hat. Und dass es mit der Beurkundung allein nicht getan ist. Klar, dass er/sie nicht alles alleine bewältigen kann. Deshalb ist ein ganzer Stab an hilfsbereiten Mitarbeitern für Sie da. Das fängt schon mit der "Telefonstimme" an, die Sie ohne Umwege an die richtige Stelle weiterverbindet.

Und natürlich dürfen Sie bei Ihrem/r Notar/in auch einen zuvorkommenden Empfang erwarten. Von Anfang an steht Ihnen dann ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite. Mit ihm/ihr können Sie beruhigt Ihr Anliegen besprechen. Denn bei den Notarinnen und Notaren finden Sie qualifizierte Mitarbeiter, die in Sachen Recht jede Menge Erfahrung haben. Und zudem ist für alle Angestellten des/r Notars/in Verschwiegenheit oberstes Gebot. Darauf können Sie sich verlassen. Ihr/e Ansprechpartner/in leistet in der Regel eine Menge Vorarbeit. Und nach der Beurkundung kümmert er/sie sich um die weitere Abwicklung. Bei der er/sie nicht selten von Schreibkräften und anderen Mitarbeitern unterstützt wird. Die etwa die Abschriften erstellen und die Register führen. Ganz im Hintergrund.

Egal, wie viele Helfer der/die Notar/in hat – schon von Gesetzes wegen übt er/sie sein Amt immer persönlich aus. Schließlich ist er/sie auch für alles verantwortlich. Deswegen ist er/sie bei Bedarf jederzeit persönlich für Sie da. Nicht erst bei der Beurkundung, die Ihr/e Notar/in immer selbst vornimmt. Auch im Vorfeld und bei der Abwicklung danach. Sie sehen – bei uns sind Sie rundum in besten Händen.

Mitdenken. Mitmachen.

Wenn Sie jetzt der Meinung sind, dass die Mitarbeit bei einem/r Hamburger Notar/in interessant klingt, sollten Sie unbedingt weiterlesen. Gefragt sind hier nämlich jede Menge Talente. Schließlich ist die Arbeit bei uns ganz schön vielseitig. Und deswegen auch nie langweilig. Zumal die Menschen bei uns im Mittelpunkt stehen. Das heißt, für jedes ihrer Probleme muss eine Lösung gefunden werden. Dazu müssen auch Sie als Mitarbeiter/in die Sprache der Bürger verstehen und dazu beitragen, dass sie in die juristische übersetzt werden kann. Und umgekehrt. Zur täglichen Arbeit bei uns gehört aber nicht nur, erste Vorgespräche mit den Beteiligten zu führen. Auch Telefonate und der Briefwechsel mit allen Beteiligten samt Behörden fallen in Ihren Aufgabenbereich. Außerdem helfen Sie dabei, Urkunden vorzubereiten, überwachen deren Vollzug und kümmern sich um den Eintrag in die Register. Dann führen unsere Angestellten noch die Akten, stellen Rechnungen aus und sind verantwortlich für die Kasse.

Damit das alles auch reibungslos klappt, stellen wir Ihnen selbstverständlich einiges an Handwerkszeug zur Verfügung: Von Telefon und Fax, über den Computer bis hin zum Gesetzbuch. Das Internet werden Sie bei uns natürlich auch nutzen. Wenn Sie also mit Menschen genauso gerne zu tun haben wie mit moderner Technik, dann ist die Arbeit beim Notar genau richtig für Sie. Zumal Sie dabei auch Verantwortung tragen und durch Ihre Arbeit anderen Menschen weiterhelfen. Kurzum: Bei uns sind echte Allrounder gefragt.

Quali? Mittlere Reife? Abitur? Egal, Hauptsache talentiert.

Nicht welche Schule Sie absolviert haben zählt, sondern einzig Ihre Leistung. Immerhin ist die dreijährige Ausbildung zum/zur Notarfachangestellten ein anerkannter Ausbildungsberuf. Und für Männer genauso interessant wie für Frauen. Weil sie ein hervorragender Berufseinstieg ist. Noch dazu mit einer lebenslangen Perspektive. Ein paar Voraussetzungen sollten Sie allerdings schon mitbringen, wenn Sie bei uns anfangen wollen. Zum Beispiel sollten Sie ein gutes Gespür für den richtigen Umgang mit Menschen haben. Auch ein Gefühl für die deutsche Sprache ist bei uns gefragt. Sicherheit in der Rechtschreibung ebenfalls. Wenn Sie dann noch Spaß am genauen Arbeiten, an logischem Denken und Büroorganisation haben, steht einer Ausbildung bei uns eigentlich nichts mehr im Weg.

Klingt alles sehr interessant? Dann informieren Sie sich ruhig gründlich. Die Ansprechpartner bei der Hamburgischen Notarkammer zum Beispiel nehmen sich gerne Zeit für ein ausführliches Gespräch. Und die Notare/innen an Ihrem Wohnort geben Ihnen ebenfalls gerne Auskunft. Ihre Kontaktdaten finden Sie über unsere Notarsuche.