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HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Gustav-Mahler-Platz 1, 20354 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 - 34 49 87

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Aktuelle Meldungen
  • Damit das Start-up nicht zur Bruchlandung wird

    Wer für eine Idee brennt, verliert leicht rechtliche Fallstricke aus dem Blick. Gerade Existenzgründer laufen Gefahr, sich ganz auf ihr unternehmerisches Projekt zu konzentrieren und dabei mitunter als lästig empfundene rechtliche und bürokratische Hürden zu unterschätzen. Doch auch diese Hürden können zum Scheitern des Start-ups führen. Frühzeitig rechtliche Beratung und Informationsangebote in Anspruch zu nehmen, beugt dem vor. (...)
    [Mai 2018]
  • Drum prüfe, wer sich ewig bindet – Widerruf eines gemeinschaftlichen Testaments

    Ehepaare regeln ihren Nachlass häufig durch die Errichtung eines gemeinschaftlichen Testaments. Insbesondere im Fall der Trennung der Eheleute oder bei sonstigen Streitigkeiten in der Familie kommt allerdings die Frage auf, ob die Ehegatten an das gemeinschaftliche Testament gebunden sind oder sich einseitig davon lösen können. Für einen wirksamen Widerruf sind dabei besondere Anforderungen zu beachten. Anderenfalls droht den Beteiligten die sogenannte „Bindungsfalle“. (...)
    [März 2018]
  • Deine, meine, unsere Kinder – Nachlassplanung in der Patchwork-Familie

    Patchwork ist nicht nur auf dem Sofa individuell. Beziehungen sind heutzutage bunter als noch vor wenigen Jahrzehnten. Immer häufiger gehen Partner, die gemeinsame Kinder haben, getrennte Wege. Nicht selten finden sie neue Lebensgefährten, die ebenfalls Kinder aus einer früheren Beziehung mitbringen. Gegebenenfalls wird das Patchwork noch durch weitere, gemeinsame Kinder bereichert. So aufregend diese Beziehungsgeflechte sind, so komplex sind die Herausforderungen für die Beteiligten, gerade in puncto Nachlassplanung. (...)
    [Februar 2018]
  • Dr. Marius Kohler neuer Präsident des Rats der Notariate der Europäischen Union

    Berlin, 22. Januar 2018 – Der hamburgische Notar Dr. Marius Kohler hat am 19. Januar 2018 die Leitung des Rats der Notariate der Europäischen Union übernommen. Auch Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas nahm an der feierlichen Amtsübergabe teil und würdigte in seiner Ansprache die besondere Bedeutung der Notarinnen und Notare für Rechtssicherheit und Verbraucherschutz, die auch im Rahmen einer Weiterentwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs erhalten bleiben müsste. (...)
    [Januar 2018]
  • Brexit und Briefkastengesellschaften – Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten

    Zahlreiche in Deutschland tätige Unternehmen weisen eine englische Rechtsform auf. Insbesondere die Limited Company, die sich vor der Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) im Jahr 2008 aufgrund ihres geringen Kapitalbedarfs auch bei deutschen Unternehmern einer gewissen Beliebtheit erfreute, gibt es nach wie vor zuhauf. Bei einem „harten Brexit“ könnten sich diese Gesellschaften nicht mehr auf die europäische Niederlassungsfreiheit berufen. Dies hätte den Verlust der Haftungsbeschränkung zur Folge und würde auch die Wirksamkeit neu abgeschlossener Geschäfte in Frage stellen. Betroffene Unternehmen sollten daher die verbleibenden Monate bis zum Brexit nutzen, um sich rechtzeitig beraten zu lassen und gegebenenfalls in eine deutsche Rechtsform zu wechseln. (...)
    [Dezember 2017]
Alle MeLDungen

Von den Mitarbeitern Ihres Notars dürfen Sie eine Menge erwarten.

Spätestens jetzt ahnen Sie, dass ein Notar alle Hände voll zu tun hat. Und dass es mit der Beurkundung allein nicht getan ist. Klar, dass er nicht alles alleine bewältigen kann. Deshalb ist ein ganzer Stab an hilfsbereiten Mitarbeitern für Sie da. Das fängt schon mit der "Telefonstimme" an, die Sie ohne Umwege an die richtige Stelle weiterverbindet.

Und natürlich dürfen Sie bei Ihrem Notar auch einen zuvorkommenden Empfang erwarten. Von Anfang an steht Ihnen dann ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite. Mit ihm können Sie beruhigt Ihr Anliegen besprechen. Denn beim Notar finden Sie qualifizierte Mitarbeiter, die in Sachen Recht jede Menge Erfahrung haben. Und zudem ist für alle Angestellten des Notars Verschwiegenheit oberstes Gebot. Darauf können Sie sich verlassen. Ihr Ansprechpartner leistet in der Regel eine Menge Vorarbeit. Und nach der Beurkundung kümmert er sich um die weitere Abwicklung. Bei der er nicht selten von Schreibkräften und anderen Mitarbeitern unterstützt wird. Die etwa die Abschriften erstellen und die Register führen. Ganz im Hintergrund.

Egal, wie viele Helfer der Notar hat – schon von Gesetzes wegen übt er sein Amt immer persönlich aus. Schließlich ist er auch für alles verantwortlich. Deswegen ist er bei Bedarf jederzeit persönlich für Sie da. Nicht erst bei der Beurkundung, die Ihr Notar immer selbst vornimmt. Auch im Vorfeld und bei der Abwicklung danach. Sie sehen – bei uns sind Sie rundum in besten Händen.

Mitdenken. Mitmachen.

Wenn Sie jetzt der Meinung sind, dass die Mitarbeit im Notariat interessant klingt, sollten Sie unbedingt weiterlesen. Gefragt sind hier nämlich jede Menge Talente. Schließlich ist die Arbeit bei uns ganz schön vielseitig. Und deswegen auch nie langweilig. Zumal die Menschen bei uns im Mittelpunkt stehen. Das heißt, für jedes ihrer Probleme muss eine Lösung gefunden werden. Dazu müssen auch Sie als Mitarbeiter die Sprache der Bürger verstehen und dazu beitragen, dass sie in die juristische übersetzt werden kann. Und umgekehrt. Zur täglichen Arbeit bei uns gehört aber nicht nur, erste Vorgespräche mit den Beteiligten zu führen. Auch Telefonate und der Briefwechsel mit allen Beteiligten samt Behörden fallen in Ihren Aufgabenbereich. Außerdem helfen Sie dabei, Urkunden vorzubereiten, überwachen deren Vollzug und kümmern sich um den Eintrag in die Register. Dann führen unsere Angestellten noch die Akten, stellen Rechnungen aus und sind verantwortlich für die Kasse.

Damit das alles auch reibungslos klappt, stellen wir Ihnen selbstverständlich einiges an Handwerkszeug zur Verfügung: Von Telefon und Fax, über den Computer bis hin zum Gesetzbuch. Das Internet werden Sie bei uns natürlich auch nutzen. Wenn Sie also mit Menschen genauso gerne zu tun haben wie mit moderner Technik, dann ist die Arbeit beim Notar genau richtig für Sie. Zumal Sie dabei auch Verantwortung tragen und durch Ihre Arbeit anderen Menschen weiterhelfen. Kurzum: Bei uns sind echte Allrounder gefragt.

Quali? Mittlere Reife? Abitur? Egal, Hauptsache talentiert.

Nicht welche Schule Sie absolviert haben zählt, sondern einzig Ihre Leistung. Immerhin ist die dreijährige Ausbildung zum Notarfachangestellten ein anerkannter Ausbildungsberuf. Und für Männer genauso interessant wie für Frauen. Weil sie ein hervorragender Berufseinstieg ist. Noch dazu mit einer lebenslangen Perspektive. Ein paar Voraussetzungen sollten Sie allerdings schon mitbringen, wenn Sie bei uns anfangen wollen. Zum Beispiel sollten Sie ein gutes Gespür für den richtigen Umgang mit Menschen haben. Auch ein Gefühl für die deutsche Sprache ist bei uns gefragt. Sicherheit in der Rechtschreibung ebenfalls. Wenn Sie dann noch Spaß am genauen Arbeiten, an logischem Denken und Büroorganisation haben, steht einer Ausbildung bei uns eigentlich nichts mehr im Weg.

Klingt alles sehr interessant? Dann informieren Sie sich ruhig gründlich. Die Ansprechpartner bei der Hamburgischen Notarkammer zum Beispiel nehmen sich gerne Zeit für ein ausführliches Gespräch. Und die Notare an Ihrem Wohnort geben Ihnen ebenfalls gerne Auskunft. Ihre Kontaktdaten finden Sie über unsere Notarsuche.