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HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Gustav-Mahler-Platz 1, 20354 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 - 34 49 87

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Aktuelle Meldungen
  • Ein Unglück kommt selten allein …

    Wen Gott liebt, der stirbt früh – hieß es über Mozart, der mit knapp 36 Jahren verstarb und Frau und zwei Kleinkinder hinterließ. Heute ist ein so früher Tod zwar glücklicherweise seltener, aber wenn er vorkommt, trifft er die Hinterbliebenen völlig unvorbereitet. Gerade junge Paare – ob mit oder ohne Kinder – sollten für einen solchen Fall Vorkehrungen treffen, um den überlebenden Ehegatten abzusichern und seine alleinige Handlungsfähigkeit zu bewahren. Sonst tritt zum menschlichen ein juristisches Unglück hinzu. (...)
    [Oktober 2018]
  • Die Grundschuld – was ist das?

    Wer eine Immobilie kaufen oder ein Haus selbst bauen möchte, benötigt hierfür in aller Regel ein Bankdarlehen größeren Umfangs. Zur Auszahlung eines solchen Darlehens ist die Bank allerdings meist nur dann bereit, wenn sie ausreichende Sicherheiten erhält. In der Praxis ist die Grundschuld das wichtigste Kreditsicherungsmittel. Doch was hat es mit den Begriffen Grundschuld, persönliches Schuldanerkenntnis und Zwangsvollstreckungsunterwerfung überhaupt auf sich? (...)
    [September 2018]
  • Fünf gute Gründe für ein notarielles Testament

    Die Regelung des eigenen Nachlasses ist eine der persönlichsten Entscheidungen, die ein Mensch treffen kann. In jungen Jahren erscheint das eigene Ableben noch als „weit weg“ und die Entscheidung über die Bestimmung der Erben als nicht notwendig. Insbesondere in jungen Familien empfiehlt sich jedoch möglichst frühzeitig die Erstellung eines Testaments zur Absicherung der Familie für den Fall, dass ein Elternteil unerwartet verstirbt. Nach dem Gesetz kann ein Testament eigenhändig oder bei einem Notar errichtet werden. Auch wenn die eigenhändige Errichtung auf den ersten Blick verlockend erscheint, sprechen gute Gründe für den Gang zum Notar. (...)
    [August 2018]
  • Gekauft wie gesehen? Aufklärungspflichten beim Verkauf von Immobilien

    Ehrlich währt am längsten – das gilt auch beim Verkauf einer selbstgenutzten Immobilie. Wenn der Verkäufer dem Käufer „auf gut Glück“ wesentliche Mängel verschweigt, geht er das Risiko ein, noch Jahre später auf Schadensersatz zu haften. (...)
    [Juli 2018]
  • Erbbaurecht – Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks

    Kommunen, Kirchen und Stiftungen vergeben häufig Erbbaurechte. Besonders für junge Familien mit wenig Eigenkapital kann ein Erbbaurecht als „Eigentum auf Zeit“ eine Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks sein. (...)
    [Juli 2018]
Alle MeLDungen

Von den Mitarbeitern Ihres Notars dürfen Sie eine Menge erwarten.

Spätestens jetzt ahnen Sie, dass ein Notar alle Hände voll zu tun hat. Und dass es mit der Beurkundung allein nicht getan ist. Klar, dass er nicht alles alleine bewältigen kann. Deshalb ist ein ganzer Stab an hilfsbereiten Mitarbeitern für Sie da. Das fängt schon mit der "Telefonstimme" an, die Sie ohne Umwege an die richtige Stelle weiterverbindet.

Und natürlich dürfen Sie bei Ihrem Notar auch einen zuvorkommenden Empfang erwarten. Von Anfang an steht Ihnen dann ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite. Mit ihm können Sie beruhigt Ihr Anliegen besprechen. Denn beim Notar finden Sie qualifizierte Mitarbeiter, die in Sachen Recht jede Menge Erfahrung haben. Und zudem ist für alle Angestellten des Notars Verschwiegenheit oberstes Gebot. Darauf können Sie sich verlassen. Ihr Ansprechpartner leistet in der Regel eine Menge Vorarbeit. Und nach der Beurkundung kümmert er sich um die weitere Abwicklung. Bei der er nicht selten von Schreibkräften und anderen Mitarbeitern unterstützt wird. Die etwa die Abschriften erstellen und die Register führen. Ganz im Hintergrund.

Egal, wie viele Helfer der Notar hat – schon von Gesetzes wegen übt er sein Amt immer persönlich aus. Schließlich ist er auch für alles verantwortlich. Deswegen ist er bei Bedarf jederzeit persönlich für Sie da. Nicht erst bei der Beurkundung, die Ihr Notar immer selbst vornimmt. Auch im Vorfeld und bei der Abwicklung danach. Sie sehen – bei uns sind Sie rundum in besten Händen.

Mitdenken. Mitmachen.

Wenn Sie jetzt der Meinung sind, dass die Mitarbeit im Notariat interessant klingt, sollten Sie unbedingt weiterlesen. Gefragt sind hier nämlich jede Menge Talente. Schließlich ist die Arbeit bei uns ganz schön vielseitig. Und deswegen auch nie langweilig. Zumal die Menschen bei uns im Mittelpunkt stehen. Das heißt, für jedes ihrer Probleme muss eine Lösung gefunden werden. Dazu müssen auch Sie als Mitarbeiter die Sprache der Bürger verstehen und dazu beitragen, dass sie in die juristische übersetzt werden kann. Und umgekehrt. Zur täglichen Arbeit bei uns gehört aber nicht nur, erste Vorgespräche mit den Beteiligten zu führen. Auch Telefonate und der Briefwechsel mit allen Beteiligten samt Behörden fallen in Ihren Aufgabenbereich. Außerdem helfen Sie dabei, Urkunden vorzubereiten, überwachen deren Vollzug und kümmern sich um den Eintrag in die Register. Dann führen unsere Angestellten noch die Akten, stellen Rechnungen aus und sind verantwortlich für die Kasse.

Damit das alles auch reibungslos klappt, stellen wir Ihnen selbstverständlich einiges an Handwerkszeug zur Verfügung: Von Telefon und Fax, über den Computer bis hin zum Gesetzbuch. Das Internet werden Sie bei uns natürlich auch nutzen. Wenn Sie also mit Menschen genauso gerne zu tun haben wie mit moderner Technik, dann ist die Arbeit beim Notar genau richtig für Sie. Zumal Sie dabei auch Verantwortung tragen und durch Ihre Arbeit anderen Menschen weiterhelfen. Kurzum: Bei uns sind echte Allrounder gefragt.

Quali? Mittlere Reife? Abitur? Egal, Hauptsache talentiert.

Nicht welche Schule Sie absolviert haben zählt, sondern einzig Ihre Leistung. Immerhin ist die dreijährige Ausbildung zum Notarfachangestellten ein anerkannter Ausbildungsberuf. Und für Männer genauso interessant wie für Frauen. Weil sie ein hervorragender Berufseinstieg ist. Noch dazu mit einer lebenslangen Perspektive. Ein paar Voraussetzungen sollten Sie allerdings schon mitbringen, wenn Sie bei uns anfangen wollen. Zum Beispiel sollten Sie ein gutes Gespür für den richtigen Umgang mit Menschen haben. Auch ein Gefühl für die deutsche Sprache ist bei uns gefragt. Sicherheit in der Rechtschreibung ebenfalls. Wenn Sie dann noch Spaß am genauen Arbeiten, an logischem Denken und Büroorganisation haben, steht einer Ausbildung bei uns eigentlich nichts mehr im Weg.

Klingt alles sehr interessant? Dann informieren Sie sich ruhig gründlich. Die Ansprechpartner bei der Hamburgischen Notarkammer zum Beispiel nehmen sich gerne Zeit für ein ausführliches Gespräch. Und die Notare an Ihrem Wohnort geben Ihnen ebenfalls gerne Auskunft. Ihre Kontaktdaten finden Sie über unsere Notarsuche.