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HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Valerie Keilhau

Geschäftsführerin

Gustav-Mahler-Platz 1, 20354 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 - 34 49 87

Telefax: +49 (0)40 - 35 52 14 50

E-Mail:bewerbungen@hamburgische-notarkammer.de

 

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Aktuelle Meldungen
  • Vermögen weitergeben – welche Fristen sind zu beachten?

    „Sich frühzeitig zu kümmern“ ist ein guter Vorsatz. Das gilt auch für die Frage, wie Vermögen in die nächste Generation weitergegeben werden kann. Ob tatsächlich zeitnahes Handeln geboten ist, hängt jedoch vom Einzelfall ab. Denn es gibt ganz verschiedene Fristen, die von Bedeutung sein können. Eines haben sie gemeinsam: Sie dauern meistens zehn Jahre. (...)
    [Januar 2021]
  • Gültiges Testament auch mit unleserlicher Unterschrift

    Ein Testament kann handschriftlich oder notariell errichtet werden. Aufgrund der professionellen Beratung durch die Notarin oder den Notar bietet das notarielle Testament einen höheren Grad an Rechtssicherheit. Auch wer aufgrund krankheitsbedingter Schwächung nicht mehr in der Lage ist, seinen letzten Willen handschriftlich niederzulegen, aber dennoch für den Todesfall vorsorgen will, findet notarielle Unterstützung. Für die Unterschrift unter einem notariellen Testament kann es nämlich ausreichen, wenn man versucht, seinen Nachnamen zu schreiben. Der Anfangsbuchstabe und eine geschlängelte Linie können genügen. (...)
    [Dezember 2020]
  • Notartermin – auch ohne mich?

    Sie wollen bei einer Notarin oder einem Notar eine Wohnung erwerben, Ihr Haus verkaufen oder Anteile an einer GmbH übertragen? Damit eine unabhängige Beratung erfolgen und sämtliche Erklärungen rechtssicher notariell beurkundet werden können, sollten in der Regel alle Beteiligten persönlich bei der Beurkundung anwesend sein. Es gibt jedoch Situationen, wie eine Krankheit oder ein längerer Auslandsaufenthalt, die eine persönliche Wahrnehmung eines unaufschiebbaren Termins verhindern. Gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie kann im Ausnahmefall, um das Kontaktrisiko für Personen zu minimieren, die zu einer Risikogruppe zählen, eine rechtssichere Beurkundung auch ohne die persönliche Anwesenheit durchgeführt werden. (...)
    [Oktober 2020]
  • Trennung ohne Rosenkrieg – Wie funktioniert die einvernehmliche Scheidung?

    Jede dritte Ehe wird geschieden - mindestens sagt die Statistik. Trotzdem muss nicht jede Scheidung in einem Rosenkrieg enden. „Wenn beide Partner die Scheidung wollen, kann eine einvernehmliche Scheidung erfolgen“, weiß Sebastian Bong, Hauptgeschäftsführer der Hamburgischen Notarkammer. Voraussetzung für die Scheidung ist der Ablauf des Trennungsjahrs. Bei der einvernehmlichen Scheidung genügt es, wenn ein Ehegatte den Scheidungsantrag stellt und hierzu einen Rechtsanwalt beauftragt. Der andere Ehegatte muss der Scheidung dann nur zustimmen. (...)
    [September 2020]
  • Verkauf gegen Leibrente: Vorsicht!

    In den eigenen vier Wänden wohnen bleiben – und dabei am besten noch monatliche Einkünfte aus der Immobilie erzielen – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. Um sich diesen erfüllen zu können, locken Angebote, die das Versilbern des Familienheims gegen eine Leibrente bewerben. Das Konzept klingt auf den ersten Blick verlockend, vor allem für Alleinstehende oder Paare, die nicht an Angehörige zu denken haben: Das Haus verkaufen und mit einer monatlichen Rente unentgeltlich bis ans Lebensende in dem Haus wohnen. Das kann eine Lösung sein. Doch es ist Vorsicht geboten. Der Schritt will gut überlegt und gut umgesetzt sein. (...)
    [September 2020]
Alle MeLDungen

Tätigkeit

Bei den Notarinnen und Notaren arbeiten neben Volljuristen und Notarfachangestellten auch immer mehr Quereinsteiger. Die Tätigkeit entspricht dabei weitestgehend den Tätigkeiten von ausgebildeten Notarfachangestellten. Hierzu gehören:
    
•    die eigenverantwortliche Betreuung von Mandanten während der gesamten Zusammenarbeit,
•    die Vorbereitung von Verträgen,
•    die Unterstützung des Notars bei jeglichen Vorgängen und Abläufen im Notariat,
•    die Erstellung und Überwachung von Kostenrechnungen und
•    die Kommunikation mit Behörden und Gerichten.

Je nach mitgebrachter Qualifikation können Quereinsteiger auch als Schnittstelle zwischen Notaren und Volljuristen arbeiten und inhaltlich anspruchsvolle rechtliche Tätigkeiten ausüben. Viele Notariate bieten ein eigenes „Trainee Programm“ für Quereinsteiger an und finanzieren Fortbildungen beim Deutschen Anwaltsinstitut (DAI).

Qualifikation

Die Position als Quereinsteiger steht Absolventen mit Bachelorabschluss im Bereich
Recht/Wirtschaftsrecht sowie Juristen mit 1. Staatsexamen und Bewerbern mit einem vergleichbaren Abschluss offen. Auch Verwaltungsangestellte und Menschen mit Erfahrungen in anderen Berufen mit rechtlichen Bezügen, können sich gerne auf eine Position als Quereinsteiger bei uns bewerben.

Vergütung

Aufgrund der Unterschiede der mitgebrachten Qualifikationen und Berufserfahrung ist eine pauschale Aussage zu der Vergütung von Quereinsteigern nicht möglich. Wir empfehlen daher, Ihren Gehaltswunsch direkt in der Bewerbung anzugeben.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann sehen Sie sich jetzt alle freien Stellen an.